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    <title>Everything Bad Is Good For You. (Pop, Culture, Media) : Rubrik:Media</title>
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    <description>Pop, Culture, Media</description>
    <dc:publisher>DIY</dc:publisher>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:date>2008-11-04T17:09:14Z</dc:date>
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    <title>Everything Bad Is Good For You.</title>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5284514/">
    <title>Der kleine Bruder</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/zita/224630/main&quot;&gt;&lt;i&gt;Dieses Buch hat einen großen Vorteil - man liest &quot;Frank Lehmann&quot; und sieht Christian Ulmen vor sich, man liest &quot;Karl&quot; und denkt an Detlev Buck.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das soll ein Vorteil sein? Regener selbst hat ja über Ulmen gesagt, dass er Lehmann ein bisschen zu nett und konsensorientiert spielt, und auch beim &quot;Kleine(n) Bruder&quot; sprüht Lehmann vor Eigensinn und manchmal sogar vor Aggressivität, und das ist ja nun ein sehr anderer Charakter, als der von Ulmen verkörperte. Ich fand&apos;s ganz gut, dass bei mir das Filmschauen schon so lange zurückliegt, dass ich beim Lesen nicht ständig Christian Ulmen vor Augen hatte.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-28T16:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5268173/">
    <title>Biografische Überschneidungen von in keiner Beziehung zueinander stehenden Personen</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5268173/</link>
    <description>&lt;b&gt;&quot;Das kann ich besser&quot;.&lt;/b&gt; Gedacht und gesagt von zwei Menschen, die erst fremde Töne produzierten und dann selbst kreativ wurden: Mike Skinner, der erst Toningenieur war und Martin Walser, der sich beim Süddeutschen Rundfunk um die Übertragung von Dichterlesungen kümmerte ehe er dann eigene Geschichten ins Mikrofon sprach.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
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    <dc:date>2008-10-20T16:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5110260/">
    <title>Social Networking statt Zeitungslesen?</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5110260/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.time.com&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;399&quot; alt=&quot;time-person-of-the-year-2006&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/time-person-of-the-year-2006.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://www.slate.com/id/2196485&quot;&gt;Slate-Magazine&lt;/a&gt; sieht eine Verbindung zwischen der US-Zeitungskrise und dem Aufkommen von Social-Networks. Früher, so der Artikel, sei das Lesen der Zeitung der beste Weg gewesen, um an Material zu kommen, dass einem die Verbindung zu seinen Mitmenschen ermöglicht - &quot;Social Currency&quot; wird das im Artikel genannt. Heute würden zunehmend Social Networks diese Funktion übernehmen.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T17:44:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5104289/">
    <title>Curb Your Enthusiasm: Season Seven</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5104289/</link>
    <description>Die mit Abstand lustigste Comedy-Serie der letzten Jahre geht wider Erwarten in die siebte Runde - eigentlich hatte Larry David nach der sechsten Staffel gesagt, es wäre Schluss. Larry David ist übrigens auch für die nicht weniger geniale 90er Sitcom &lt;i&gt;Seinfeld &lt;/i&gt;verantwortlich. Leider kommen die neue Folgen erst Anfang 2009, &lt;a href=&quot;http://www.reuters.com/article/peopleNews/idUSN1015695520080711&quot;&gt;meldet Reuters&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der folgenden Szene aus Staffel Fünf gibt Larry vor, jiddisch zu sprechen, um einen orthodoxen Juden zu beeindrucken und sich mit ihm anzufreunden. Dieser ist Arzt und entscheidet über die Reihung der Nierenempfänger im Krankenhaus, in dem Larrys Freund auf eine Niere wartet. Natürlich handelt Larry auch diesmal nicht aus Nächstenliebe, sondern weil er versprochen hat, selbst eine Niere herzugeben, falls sich kein geeigneter Spender finden sollte. Dafür mögen wir Larry - er macht nie einen Hehl daraus, dass er sich selbst der nächste ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/10F2tJE2Iv0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/10F2tJE2Iv0&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-08-04T22:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5101730/">
    <title>(Deutsche) Studenten: viel Bildung, wenig Meinung</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5101730/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/dunechaser/1318424520/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;1318424520_e2662c02081&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/1318424520_e2662c02081.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Führerschaft braucht Mut! &lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/dunechaser/1318424520/&quot;&gt;Image by&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studenten können zwar das Für- und Wieder gesellschaftlicher Streitfragen aufzählen, wollen sich aber auf keine Seite schlagen - &quot;Topstudenten sind meinungsschwach und mutlos&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2008/32/Seitenhieb?page=1&quot;&gt;stellt Die Zeit fest&lt;/a&gt;. &quot;Zweitens wirken viele von ihnen überdressiert in puncto Sozialkompetenz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja ja, ein schönes Plädoyer für mehr Mut und Invidiualismus; aber wieviele Entscheidungsträger, die laut dem Artikel mutig und meinungsstark sein müssen, sind in ihre Positionen gekommen, indem sie dem Zeitgeist gegenlaufende Ansichten vertraten?</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-02T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5057202/">
    <title>Kioskrundgang</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5057202/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2411/2344629377_58b8901fd2.jpg?v=0&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;266&quot; alt=&quot;2344629377_58b8901fd2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/2344629377_58b8901fd2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/mad_t/2344629377/&quot;&gt;Image by&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnisse eines Streif- und Beutezugs durch den Westbahnhofkiosk: das supere amerikanische Indiemusikheft &lt;a href=&quot;http://www.filter-mag.com/&quot;&gt;&lt;i&gt;Filter &lt;/i&gt;&lt;/a&gt;gibt&apos;s nimmer oder die aktuelle Ausgabe ist schon ausgekauft. Der Musikexpress bleibt langweilig. Für die &lt;i&gt;NEON &lt;/i&gt;bin ich jetzt endgültig zu alt. Das Inhaltsverzeichnis von &lt;i&gt;Cicero &lt;/i&gt;liest sich immer sehr spannend, weit darüber hinaus komm ich trotzdem nie. Das &lt;a href=&quot;http://www.face-magazin.com&quot;&gt;&lt;i&gt;Face Magazine&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; ist ganz nett, ironisch und ein bisschen absurd, dabei aber unpeinlich. Die Seitenhiebe auf die Größen des deutschsprachigen Magazinmarkts inklusive Cover-Persiflagen sind gelungen. Die ehemalige österreichische &quot;Musikzeitung&quot; TBA ist jetzt ein Magazin im Format dieses Hochglanz-Entertainments Hefts das man im Multiplexkino kriegt. Von der strengen Musikausrichtung hat es sich schon länger wegbewegt, und Hulk auf dem Cover mindert meine Kauflust erheblich. In jedem zweiten der gängigsten Quer-Durch-Magazine beim Eingangsbereich finden sich Erkenntisse der Glücksforschung.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T19:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5049288/">
    <title>Fussball-Patriotismus</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5049288/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/allesmir/129513881/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;129513881_2304d695bd&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/129513881_2304d695bd.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/allesmir/129513881/&quot;&gt;Image by&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der während der Fußball-Weltmeisterschaft entstandene Party-Patriotismus&quot; ziehe keine positiven Effekte nach sich&quot;, meint [der Bielefelder Soziologe Wilhelm Heitmeyer]. Als Beleg führte er eine Umfrage an, die unmittelbar vor und nach der Fußball-WM durchgeführt wurde. Danach stieg der Anteil derjenigen, die stolz auf die deutsche Geschichte sind&quot;, sowie derjenigen, die stolz darauf sind, Deutscher zu sein&quot;. Der Anteil derjenigen, die stolz auf die Demokratie in Deutschland sind&quot; sank.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Den Satz Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von Natur aus überlegen&quot; halten 12,1 Prozent der Deutschen für richtig.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2008/27/fussball-patriotismus-dueckers&quot;&gt;Die Zeit&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5038821/">
    <title>Botschaften, Zitate und Tocotronic</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5038821/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://farm1.static.flickr.com/118/314247425_733f4af5d5.jpg?v=0&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;314247425_733f4af5d5&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/314247425_733f4af5d5.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://flickr.com/photos/mount_otz/314247425/&quot;&gt;Image by&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor kurzem übertitelte der Standard einen Artikel über eine chinesische Tennisspielerin mit &quot;Die Gute Frau von Sichuan&quot;, ein &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gute_Mensch_von_Sezuan&quot;&gt;Brecht-Stück&lt;/a&gt; zitierend. Da fiel mir das Interview mit dem Tocotronic-Schlagzeuger Arne Zank ein, in dem er darauf angesprochen wurde, dass sich Toco-Zeilen regelmäßig in den Überschriften eines FAZ-Redakteurs fanden. Die Süddeutsche hatte kurz zuvor in einem Artikel darauf hingewiesen, was die Band nicht so toll fand - es habe sich um &quot;Geheimbotschaften für Eingeweihte&quot; gehandelt, man habe sich geehrt und umschmeichelt gefühlt von den verschlüsselten Liebesbeweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der &lt;a href=&quot;http://www.intro.de/forum/musik_und_so/1007746666/1/tocotronic_in_der_faz&quot;&gt;SZ-Artikel&lt;/a&gt;, der übrigens die nette Pointe enthält, dass er mit der scheinbar nüchternen Feststellung &quot;Das sind keine Rätsel&quot; selbst Tocotronic zitiert.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/5020946/">
    <title>Conditioned By Popular Culture</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/5020946/</link>
    <description>Schwarze Präsidenten in fiktionalen TV-Sendungen als Wegbereiter für Obama?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Theres a somewhat surprising consensus that admirable black fictional figures may have subtly conditioned the electorate to be receptive to a candidate like Obama, the presumptive Democratic standard-bearer.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.latimes.com/entertainment/news/tv/la-ca-president22-2008jun22,0,2802118.story&quot;&gt;LA Times&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://www.poppolitics.com/archives/2008/06/racial-conditioning-has-pop-culture-set-the-stage-for-a-black-president&quot;&gt;Poppolitics&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 DIY</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T10:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/4987168/">
    <title>Liebe LeserInnen!</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/4987168/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://images.derstandard.at/20080611/neu.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Fahrgäste der U-Bahn - dort war das abgebildete Plakat ausgelegt worden - was zum schmunzeln, für Eva Dichand Anlass, Klagemöglichkeiten prüfen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=3371513&quot;&gt;derstandard.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer&apos;s schafft, den oben verlinkten Artikel zu lesen, ohne dazwischen seine E-Mails zu checken oder nachzusehen, ob es ein neues Posting im Diskussionsforum seines Vertrauens gibt, der leidet vielleicht (noch) nicht an der reduzierten Aufmerksamkeitsspanne, über die viele Langzeit-Internetnutzer klagen. &quot;Is Google Making Us Stupid?&quot; fragt &lt;a href=&quot;http://www.theatlantic.com/doc/200807/google&quot;&gt;dieser Artikel&lt;/a&gt; und führt aus, wie das Internet nicht nur unsere Lesegewohnheiten verändert, sondern auch die Art, wie wir denken.</description>
    <dc:creator>DIY</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://diy.twoday.net/topics/Media&quot;&gt;Media&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-11T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/4920302/">
    <title>Weeds</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/4920302/</link>
    <description>Gut ein dutzend Mal habe ich in den vergangenen Tagen die Anfangssequenz von &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Weeds_%28TV_series%29&quot;&gt;Weeds&lt;/a&gt; gesehen. Dass dies weniger langweilig war, als es sich anhört, liegt einmal daran, dass sie ganz einfach schön anzusehen ist: Während die meisten Serien im Vorspann die Charaktere vorstellen, wird man hier in das suburbane Setting und die zugehörige Stimmung eingeführt. Vor allem aber wird das Titellied in jeder Folge von jemand anderem interpretiert, u.a. von Rouge Wave, The Shins, DCFC, oder, wie im Folgenden, von den &lt;b&gt;Decemberists&lt;/b&gt;. Der Vorlage bleibt die Band dabei nicht ganz treu, sondern verpasst dem Song in der zweiten Hälfte per Moll-Akkord einen dunklen Ton, was ihm ausgesprochen gut steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Liste der Interpreten inkl. abspielbarer Songs gibt&apos;s &lt;a href=&quot;http://music.homegrownseries.com/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/txE-ZRfB_4s&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/txE-ZRfB_4s&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2008-05-11T10:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://diy.twoday.net/stories/4872581/">
    <title>My Name Is Earl ... in decline</title>
    <link>http://diy.twoday.net/stories/4872581/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;earl2&quot; width=&quot;436&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/earl2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eben die zweite Staffel von &quot;My Name Is Earl&quot; fertiggeschaut. Macht noch immer sehr viel Spaß und ist zweifelsohne eine der besseren Comedy-Serien, was unter anderem mit dem Format zu tun hat: Comedy mit vielgestaltigen Schauplätzen, nicht an ein Wohnzimmer gebunden, und natürlich ohne Lachen aus der Konserve; keine Scheu vor kontroversiellen Themen oder Verstößen gegen Political Corectness (Minderheitenwitze!).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch leider lässt die Serie im Vergleich zur ersten Staffel deutlich nach, die Einfälle werden schlechter und es kommen zunehmend Episoden, die zu einem großen Teil aus Rückblenden oder irgendwelchen abstrusen Konstruktionen (etwa &quot;Our Cops Is On&quot;) bestehen. Negativ fällt auch die Aufdringlichkeit der Gags auf, die auf der geistigen Beschränktheit von Earls Bruder Randy basieren. Sie dauern einfach zu lange, Randy wiederholt eine hirnverbrannte Aktion oder eine dumme Frage einmal zu oft, als dass es noch lustig wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann noch die Sache mit der Moral. Ab Staffel zwei bekommt die zentrale Message - Tue Gutes und Gutes widerfährt dir - eine Penetranz, die einen immer wieder daran erinnert, dass es sich bei Macher und Hauptdarstellern der Serie um Scientologen handelt. Lästig. Vielleicht doch lieber wieder die erste Staffel schauen, vor allem den grandiosen Piloten. Oder gleich weiter zu &lt;i&gt;Arrested Developement&lt;/i&gt;, wo die Drehbücher auch in der dritten und letzten Staffel noch voller lustiger Einfälle stecken.</description>
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    <title>&quot;So viel Zeit hätte ich auch gerne&quot;</title>
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    <description>&quot;Da hat wohl jemand zu viel Zeit&quot;-Kommentare im Internet gehören zu den verzichtbarsten Kommentaren überhaupt. Man findet sie überall dort, wo Menschen zu sehen sind, die sich in oft mühsamer Kleinarbeit einer Sache widmen, die sich nicht jedem erschließt. Heute etwa bei &lt;a href=&quot;http://www.spreeblick.com/2008/04/15/super-mario-melodie-mit-ferngesteuertem-auto-auf-glasflaschen-gespielt/&quot;&gt;Spreeblick&lt;/a&gt;. Soll das heissen, liebe Kommentierer, dass eure Art der Freizeitnutzung besser oder sinnvoller ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gemeinte Video zeigt, wie einer Reihe aufgestellter Flaschen mit Hilfe eines ferngesteuerten Autos die Melodie von Super Mario entlockt wird und ist durchaus unterhaltsam. Leider eine Spur zu groß fürs twoday-Layout.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;464&quot; height=&quot;392&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://embed.break.com/NDg3NjE2&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://embed.break.com/NDg3NjE2&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;464&quot; height=&quot;392&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://view.break.com/487616&quot;&gt;http://view.break.com/487616&lt;/a&gt; - Watch more &lt;a href=&quot;http://www.break.com/&quot;&gt;free videos&lt;/a&gt;&lt;/font&gt;</description>
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    <title>Who Stole My Newspaper?</title>
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    <description>Wissensdurstig oder nur gewohnheitsmäßig am Morgen die Haustür geöffnet, Abonnementzeitung liegt nicht auf der Schwelle, auch nicht im Briefkasten. Gut, beim frühstücken eben die drittklassige Lokalzeitung durchgeblättert, zur Unterhaltung reicht&apos;s, die richtige Zeitung dann halt online. Am Bildschirm alle Schlagzeilen durchgelesen und nebenbei die interessanten Dinge in Tabs geöffnet, nach acht Minuten alle gewählten Artikel fertig gelesen und mich dennoch nur viertelinformiert gefühlt. Keine der irgendwie weniger interessanten Artikel angelesen oder überflogen, wie ich es beim Papier zu tun pflege, keine Fotos angekuckt. Ich weiß zwar durchaus von Leuten, die online jeden einzelnen Artikel und zudem den Großteil der Postings lesen, eine schlampige Rezeption daher nicht unbedingt dem Medium angelastet werden kann, aber selbst werd ich der gedruckten Zeitung wohl noch länger treu bleiben.</description>
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    <title>John Malkovich | Michael Stipe</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;270&quot; alt=&quot;malkovich_stipe&quot; width=&quot;436&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/DIY/images/malkovich_stipe.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte die Story von R.E.M. irgendwann verfilmt werden, dürfte die Wahl des Hauptdarstellers wohl nicht allzu schwer fallen. Blaue Kontaktlinsen rein und fertig. (Links John Malkovich, rechts Michael Stipe)</description>
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